
Vielen Dank fürs einstellen.Ich werde wohl einer unter tausenden sein

Hier wird Ihre Geschichte veröffentlicht, wir werden diese einstellen wie geschrieben von Ihnen ohne Schreibfehlerkorrektur lediglich wird diese von uns hervorgehoben werden mit Hintergrund und mit einer passenden Überschrift versehen.Sie können selbstverständlich auch selbst eine Überschrift generieren.Kommentare können wir nur begrenzt einstellen die wir aussortieren und auf die Seite einkopieren.Geben Sie bitte die Stadt an in der Sie leben ,damit wir wissen wo unsere Seite gesehen wird,und wir diese zielgerichteter ausrichten können.Wohnen Sie in einem Ort dann nennen Sie uns die nächst größere Stadt-nicht den Ort weil man dann auf Ihre Person kommen kann.Ihren Namen geben wir nicht preis,diesen können Sie auch geändert angeben.
Gerne.Das brauch alles seine Zeit
Das ist doch allgemein bekannt, was die treiben: Die werden alle gedeckt, wenn keine Zeugen da sind. Ist auch nicht zu übersehen, dass schneller Leute erschossen werden. Da gäbe es doch sicherlich andere Möglichkeiten.
MfG
Das sind glaubwürdige Lügner, von der Justiz anerkannt.Da wird verschleiert,vereitelt, wo es nur geht.
Grüsse
Na dann kam der noch „gut" davon wie viele andere. Das ist im ganzen Land dasselbe. Wen wundert es denn, wenn solche Beamten angegriffen werden?Verbotene, geduldete Staatsgewalt.
Güsse
Je mehr Bürger so misshandelt werden, desto mehr Widerstand wird es gegen den Staat geben. Irgendwann kommt der Aufruhr.
Erst einmal zu dem Infoschriftzug.Das ist mir auch passiert, neben so einem wohnen zu müssen. Ich wurde auch so massiv bedroht und hatte extrem Angst.In 2 Monaten wurde er einkassiert.Verfahren, verurteilt zu 2 Jahren und 3 Monaten. Ich musste allerdings umziehen.Dass es bei Dir so lange dauert, ist einfach nicht normal. Da kann was nicht stimmen.Das ist ja schon Unterlassung, da könnten die belangt werden dafür, wenn der ganz austickt. Das sind Fremdgefährder, gefährliche Kranke.Ich hatte keine Probleme mit der Polizei, allerdings sind viele von denen nicht sauber.Was wir ja wissen und zunehmend nicht gerne gesehen vom Volk.
schönen Tag
Bin Vermieter und würde so ziemlich jedem eine Wohnung vermieten, aber niemals mehr an jemanden von der Polizei.Die machen auch Partys und bringen Unruhe.Bin bestens bedient worden damit.
Einer unserer Schläger
Man macht im Leben so einiges in seinen jungen Jahren falsch oder mal salopp gesagt getan. Dass ich damals einen schlechten Umgang hatte, war mir nicht so bewusst. Jedenfalls war mein Vater Alkoholiker und geschieden. Ich lebte bei meinem Vater, der zudem noch ohne Arbeit war. Mein Verhältnis zu ihm war nicht gerade erfreulich, sondern geprägt von Misstrauen und Schlägen. In der Regel vermieten wir es, uns zu begegnen, insbesondere morgens. Da er um diese Zeit zu Gewalttätigkeiten neigte, wenn das Bier, das er am Abend gesoffen hatte, morgens nicht zur Verfügung stand. Da er ja fast immer spät volltrunken aufstand, war es für mich ein Leichtes, ihm da aus dem Weg zu gehen. Ich machte damals eine Lehre als KFZ-Mechaniker und verbrachte die meiste Zeit in der Werkstatt, auch noch nach Schichtende, wobei mir mein Chef bescheinigte, dass ich ein sehr fleißiger Junge sei.
Bis dahin war alles noch bis auf die Gewaltausbrüche meines Vaters relativ bei mir in Ordnung. Keine Frage, dass mir meine Mutter fehlte, welche mit ihrem Liebhaber durchgebrannt war und sie von jetzt auf gleich auch nichts mehr von mir wissen wollte. Das war schon eine enorme Belastung für mich, andererseits sollte es mir recht sein, weil ich vor ihrem Liebhaber Angst hatte, ein wohl wie sich herausstellte polizeibekannter Schläger und ehemaliger Türsteher.
Es sollte mich auch nicht weiter kümmern, denn ich hatte ja auch mein Leben zu bewerkstelligen, was ich eigentlich ganz gut hinbekam. Mein Chef bezahlte mir den Führerschein, den ich auf Anhieb bestand, konnte mir aber kein Auto leisten, da ich das Geld brauchte, um eine Wohnung anmieten zu können. Damit ich von meinem Vater Abstand bekomme und einen Weg finde, in geregelte Wohnverhältnisse mich zu schaffen. Das war allerdings gar nicht so einfach, etwas zu finden.
Wie auch immer das „Wohnungsdrama“ seinen Lauf nahm, traf ich mich nach meiner Arbeit mit meinen Freunden, gingen wie andere in die Disco, hingen am See rum und rauchten hier und da einen Joint. Eben alles im grünen Bereich.
Mein Vater ging wie schon gewohnt seinem Alkohol nach,und pumpte mich ständig an. Natürlich führte ich Buch über das ausgeliehene Geld, wobei ich wusste, dass ich das niemals mehr zurückbekomme. Nur wie sollte ich richtig sparen für eine Wohnung, wenn ich meinem Vater auch noch den Alkohol teilweise finanzieren musste? Nein, das musste ich ändern. So konnte das nicht mehr weitergehen.
Ich entschloss mich dazu, meinem Vater klar zu machen, dass es so nicht mehr weitergehen kann – quälte mich damit aber über Wochen herum, weil ich wusste, dass er gewalttätig darauf reagieren könnte. Naja, dann eines Tages nach meiner Arbeit trank ich mir etwas Mut an, um an die Sache heranzugehen. Als ich nach Hause kam, lag er sturzbesoffen auf dem Boden, was man ja gewöhnt war. Ich ließ ihn wie immer liegen und ging zu Bett. Also verschob ich das Gespräch mit ihm wieder einmal.
Dann kam einfach der Tag, an dem ich es ihm endlich sagen musste. Wie immer war er besoffen, als ich nach Hause kam, wobei besoffen noch weit untertrieben war. Er saß auf dem Sofa im Wohnzimmer und ging seinem Hobby Alkohol und seiner spezial Klotze nach.
Ich stellte mich vor ihn mit erhobenem Zeigefinger und entgegnete ihm, dass er von mir kein Geld mehr erhalten würde für seine Sauferei.Er bekam, wie zu erwarten war, einen Tobsuchtsanfall und warf eine Flasche Bier nach mir, welche mich im Gesicht traf.Es begann eine Rangelei, wobei ich mich einfach nur wehrte und nicht bemerkte, dass seine Nase zu bluten begann.In dieser Auseinandersetzung schlug ich ihm eine leere Weinflasche auf den Kopf, was mir in diesem Augenblick nicht bewusst war. Er blieb bewusstlos liegen.Ich war selbst geschockt und alarmierte den Notarzt.Beim Eintreffen des Rettungsdienstes war die halbe Wohnung verwüstet und voller Blut, sodass der Rettungsdienst die Polizei alarmierte,die mit vier Beamten anrückte.Wie man seinen eigenen Vater so schlagen kann, sei ihnen doch unverständlich,und sie warfen mir gleich mal eine gefährliche Körperverletzung vor,ohne mich mal angehört zu haben, und entgegneten mir, dass ich vorläufig festgenommen sei.Sie hatten mich wohl als Täter hingestellt, ohne die Hintergründe zu wissen,und forderten mich erst gar nicht auf, eine Erklärung hierzu abzugeben.Wir nehmen Dich jetzt mit und klären die Sache auf dem Revier.Die Beamten waren diesbezüglich voreingenommen. Ich erklärte ihnen, dass ich keine Aussage machen werde.Zwischenzeitlich war mein Vater ins Krankenhaus abtransportiert worden. Man verfrachtete mich ins Polizeiauto mit Handschellen, wobei ein Beamter mit mir auf dem Rücksitz saß. Er fing an, an mir zu sticheln, wie man so brutal sein kann, seinen eigenen Vater zu schlagen, und schlug mir unvermittelt mit der Faust mehrmals ins Gesicht und auf den Kopf, sodass auch ich bewusstlos wurde.Erinnern kann ich mich nur noch daran, dass ein Notarzt mich aus dem Polizeiauto gezogen hat und ich ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.Diagnose: Diagnose Gehirnerschütterung,Hämatome,Blutergüsse wie Schwellungen. Eine Aussage gegen meinen Vater und umgekehrt machte ich jedoch nicht.Nach etwa 3 Monaten bekam ich einen Strafbefehl von 3200 Euro wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte!Und irgendwann treffen wir wieder aufeinander.Staatskriminelle,Verbrecher, wie man sie auch nennen mag.Alles passt.
Grüße eure Seite

Leserbrief
Da besteht ein enormer Vertrauensverlust gegenüber der Arbeit der Polizei, welcher immer größer wird. Es heißt nur noch Bürger gegen die Polizei. Ich finde es gut, dass das öffentlich angesprochen wird. Da liegt einiges im Dunkeln.Wie ihr sagt, das ist das System, das geändert werden muss. Dass aber das eigene Revier gegen die eigenen Kollegen ermittelt, ist ein dickes Ding und bestätigt die Machenschaften und Strafvereitlungen im Amt.-Meine Meinung dazu.Punkt
Man braucht ja nicht straffällig zu werden, um strafrechtlich in Erscheinung zu treten. Das machen die Dunkelmänner des Staates schon.Die provozieren den Widerstand, wenn die einen auf dem Kicker haben, schon gerne mal selbst.Es gibt aber auch die Guten, die solche Typen aus dem Verkehr ziehen, welche den Ruf der Polizei nachhaltig zerstören.
Wir werden in diesem Staat mehr und mehr unterdrückt. Das hat System, wie die Justiz solche Kriminellen deckt. Nur eines vergessen manche Staatsdiener: Draußen steht das Volk und so mancher wird da angetroffen. Ein lächerliches Grundgesetz, das jeden Tag ausgehebelt wird. Das sind russische Anzeichen der Unterdrückung.
Man soll sie anzeigen, wo man nur kann, selbst wenn man sich ein Urteil einfängt. Je mehr, desto eher wird da was geändert werden. Die ist der Staat im Staat. Vetternwirtschaft, Machtmissbrauch und gewissenlos. Die Politik duldet dies ganz gezielt – noch!
Hört man immer mehr Vorfälle. Diese Webseiten dürften denen ein Dorn im Auge sein, weil sie öffentlichkeitswirksam sind. Mit Sicherheit haben die eure Seite im Auge. Ihr müsst da schon aufpassen, das man euch nichts anhängt.
Hi, ich warte jedes Wochenende auf die „Fahndungen“. Es sind die lachenden Kracher schlechthin, die ich im Netz so gelesen habe. Wirklich erstaunlich, wie man eine Ernsthaftigkeit mit Humor verbinden kann. Ich würde denjenigen mal gerne kennenlernen, der die Dinger da loslässt. :-) Ich habe eure Seite mal weiterempfohlen, die im Übrigen auch sehr sozial und hilfsbereit eingestellt ist. Man kann ja herauslesen, was da veranstaltet wurde mit euch, oder einem, was doch sehr traurig ist. Das sind eben die Lügner, die einem das Leben schwer machen.
Lieben Gruß
