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Bezogen auf das polizeiliche Handeln versteht man unter Repression die Aufgabe der Strafverfolgung im Rahmen der Polizeiarbeit. Im Kontext der Politik umfasst der Begriff hingegen jede Form von Unterdrückung, gezielter Willkür, Gewalt und Machtmissbrauch gegen Einzelne, Gruppen oder die Gesellschaft im Allgemeinen. Wir dürfen gespannt sein und werden jedes willkürliche Handeln gegen uns hier veröffentlichen und dem Ministerium des Innern zur Anzeige bringen. Da zu erwarten war dass ein reges öffentliches Interesse besteht haben wir zwei weitere private Webseiten im Darknet freigeschaltet welche unabhängig voneinander geführt werden.


















**Herzlich Willkommen auf unserer Plattform!**
Auf unserer Seite haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Ihre Videos mit uns zu teilen und sich, wenn Sie möchten, mit anderen Betroffenen auszutauschen. Wir nehmen das Thema ernst und gehen es an der Wurzel an, da wir von einer erheblichen Dunkelziffer an Betroffenen ausgehen.
Ihre Informationen sind uns wichtig. Wir greifen sie auf, bewerten sie und geben sie, mit Ihrem Einverständnis, anonym an die entsprechenden Stellen weiter, wie zum Beispiel an die Presse. So können wir gemeinsam das Bewusstsein für dieses wichtige Thema schärfen.
Wenn Sie ein Verfolgungsinteresse haben, setzen wir uns persönlich mit Ihnen in Verbindung – abseits unseres Portals. Dabei bleibt Ihre Anonymität gewährleistet. Wir erheben, speichern und verarbeiten keine personenbezogenen Daten und setzen keine Cookies, wenn Sie unsere Webseite besuchen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem Datenschutz hinsichtlich der Kommunikation.(optional)
Wir freuen uns auf Ihren Austausch und darauf, gemeinsam etwas zu bewegen!



# Polizeigewalt in unserer Gesellschaft: Ein bedrohliches Phänomen
Die Vertrauensbasis zwischen Bürgern und Polizei ist in den letzten Jahren stark erodiert. Der Gesetzgeber hat der Polizei das Gewaltmonopol anvertraut, um die Bürger zu schützen und rechtsstaatliche Ordnung aufrechtzuerhalten. doch was geschieht, wenn dieses Vertrauen in die Institution Polizei gebrochen wird? Wenn Polizeibeamte ihre Macht missbrauchen und verhältnismäßige Maßnahmen in unverhältnismäßige Gewalt umschlagen? In solchen Fällen befinden sich die Betroffenen oft in einem Dilemma, das nicht nur rechtliche, sondern auch psychische und soziale Konsequenzen nach sich zieht.
## Gewalt als Systematisches Problem
Die Grundrechte jedes Bürgers sollten vor allem durch die Polizei verteidigt werden. Jeder Eingriff in diese Rechte muss gemäß dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit erfolgen. Doch immer wieder berichten Opfer von Polizeigewalt, dass sie nicht nur körperlich angegriffen, sondern im Nachgang auch kriminalisiert werden. Es ist ein erschreckendes Phänomen, dass viele derjenigen, die sich gegen übergriffige Polizisten zur Wehr setzen, selbst wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt belangt werden. Diese Dynamik führt zu einem Teufelskreis: Die Betroffenen sehen sich einer unverhältnismäßigen Gewalt gegenüber und erhalten gleichzeitig eine Strafanzeige, die ihr Leben nachhaltig beeinträchtigt.
Die angesprochene Problematik wird zudem durch viele Faktoren verstärkt: Oftmals gibt es keine Zeugen für die Übergriffe, und der Kriminalisierungsdruck auf die Opfer fällt hoch aus. Fast 90 Prozent der Verfahren gegen Polizeibeamte werden eingestellt, da diese meist ohne substanzielle Beweise auskommen. So fühlen sich viele Bürger macht- und hilflos. Und wer will schon den Mut aufbringen, gegen einen Beamten vorzugehen, wenn die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg derart gering ist?
## Ein Aufruf zur Zivilcourage
Es ist schlichtweg nicht hinnehmbar, in welcher Weise die Justiz in vielen Fällen gegen Bürger entscheidet und dabei die moralische Integrität der Polizei in den Hintergrund drängt. Die gesellschaftlichen Implikationen sind verheerend: Opfern von Polizeigewalt droht oft der soziale Abstieg. Die Lügen und Fehlinformationen, die gegen sie erhoben werden, können sie in die Isolation treiben. Es liegt jedoch an uns als Gesellschaft, diesen Missstand nicht länger zu akzeptieren. Wir müssen aktiv werden! Informationen sammeln, Nachbarn sensibilisieren und Unterstützer finden. Wo es einen Willen gibt, gibt es auch einen Weg.
Zugegeben, es mag sich wie Detektivarbeit anfühlen, aber die Realität ist, dass in sozialen Brennpunkten viele Menschen bereit sind, ihre Erfahrungen zu teilen. Ein einfaches Gespräch kann helfen, Netzwerke aufzubauen, die schließlich zusammenschließen, um den Opfern Gehör zu verschaffen.
## Die Rolle der Politik und der Justiz
In diesem Kontext stellt sich die Frage, warum die Politik kein Interesse daran zeigt, Polizeigewalt unabhängig zu untersuchen. Es wirkt, als ob das System so gewollt ist. Eine Politik, die vorgibt, die Demokratie zu bewahren, während sie gleichzeitig willkürlich über das Schicksal ihrer Bürger entscheidet, ist zutiefst heuchlerisch. Der schleichende Wandel zu einem Polizeistaat ist nicht nur besorgniserregend, sondern stellt auch eine ernsthafte Bedrohung für unsere demokratischen Grundwerte dar.
Welches Signal sendet diese Politik? Wer schützt die Bürger, wenn nicht die Politik und die Polizeibehörden selbst? So bleibt den Opfern oft nichts anderes übrig, als sich selbst zu organisieren und zu kämpfen. Dieser Machtmissbrauch – sei es durch falsche Anschuldigungen, Körperverletzungen oder andere Formen von Willkür – muss an die Öffentlichkeit gebracht werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Vergehen im Dunkeln bleiben.
## Fazit: Gemeinsam gegen Polizeigewalt
Der gute Ruf der Polizei, einst als „Freund und Helfer“ bekannt, ist in vielen Teilen der Gesellschaft nicht mehr existent. Die Bürger stehen unter dem Druck, sich gegen eine Institution zur Wehr zu setzen, die nicht mehr als Beschützer, sondern als Bedrohung wahrgenommen wird. Wir alle sind gefragt: Gemeinsam können wir vieles verhindern und die Gewalttaten ans Licht bringen. Es ist an der Zeit, dass wir uns solidarisieren und den Opfern der Polizeigewalt eine Stimme geben.
Es könnte jederzeit auch dich treffen – sei es durch ein unverhältnismäßiges Vorgehen, das zum Verlust der eigenen Freiheit führt, oder durch die stetige Angst, unter Generalverdacht zu stehen. Es bedarf einer kollektiven Anstrengung, um diesen Zustand zu verändern. Nur zusammen können wir ein klares Zeichen setzen und das Vertrauen in die Polizei zurückgewinnen. Lasst uns gemeinsam für Gerechtigkeit eintreten und den Missbrauch von Macht überwinden!
Verfolgung Unschuldiger krimineller Armseligkeiten




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Amnesty International Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V. Themenkoordinationsgruppe 2095 Polizei und Menschenrechte
Opfermerkblatt: www.amnesty-polizei.de
DIMR – Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.
Bibliothek, Forschung, Information:
www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/bibliothek.html
Deutsche Liga für Menschenrechte e.V.
www.menschenrechte-liga.de
Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
www.grundrechtekomitee.de


Weisser Ring e.V.
Opferhilfe
www.weisser-ring.de
KOP – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt
Beratung, Rechtshilfefonds
www.kop-berlin.de
Wenn Polizisten in Deutschland Straftaten begehen, werden sie nur sehr selten zur Verantwortung gezogen – begünstigt durch ein System, in dem Gewalt von Polizisten nicht unabhängig untersucht wird. Dafür landen nicht selten die Opfer auf der Anklagebank.








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